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"Die Zollwacht"  

   

Die „Zollwachmusik Wien" wurde im Jahre 1948 vom damaligen Zollwachekontrollor und späteren Zollwache-Oberst Josef MÜHLHAUSER ins Leben gerufen, deren Aufgabe es ist, bei repräsentativen und dienstlichen Anlässen, sowie bei kameradschaftlichen Veranstaltungen der Zollwache und der Zollverwaltung, aber auch bei Trauerfeierlichkeiten mitzuwirken.

Finanzmusik 2018Diese Leistungen konnten vor allem durch die unermüdliche Arbeit vieler Idealisten, die unter der Stabführung der Kapellmeister Josef Mühlhauser (1948-1963), Gregor Wurm (1963-1966), Josef Harsch (1966-1973), Erwin Baar (1973-1982), Johann Holzmayer (1982-1995), Willibald Kallinger (1995-1999) und Leopold Wilfinger seit dem Jahre 1999 erreicht werden.

Nach der Auflösung der Zollwache im Jahre 2004 steht die Finanzmusik auch weiterhin unter der bewährten Leitung von Kapellmeister Leopold Wilfinger, einem Absolventen der Musikhochschule Wien.

Nachdem die Musikerinnen und Musiker, aber auch unser Kapellmeister ihren Dienst bei den verschiedenen Finanz- und Zolldienststellen versehen, wurde Mittwochvormittag geprobt, seit dem Jahre 2007 wird in den Monaten Jänner bis Juni und September bis Dezember jeweils am Mittwochnachmittag von 14,00 Uhr bis 18,00 Uhr geprobt.

Um die hohen Anforderungen eines repräsentativen Klangkörpers zu erfüllen, bedarf es neben den Proben und der Auseinandersetzung mit dem Instrument, vor allem der Kameradschaft und der Freude am Musizieren, aber auch oft Verzicht im persönlichen Bereich um der Gemeinschaft willen.

Neben der Blasmusik wurde und wird seitens der Musikerinnen und Musiker auch immer wieder gerne zum Tanz, Salonorchester – Big Band aufgespielt, sowie diverse Eröffnungen und Feierlichkeiten mit einem Quartett, Trio bzw. Quintett musikalisch umrahmt.

70 Jahre Finanzmusik (vormals Zollwachmusik Wien)

umgrenzen weit mehr als nur einen Zeitraum

• in der Musik gespielt wurde –

• bedeuteten viele, viele Proben, Auseinandersetzung mit dem Instrument,

• üben, üben und nochmals üben, zahlreiche Auftritte an vielerlei Orten im In- und Ausland

• Kameradschaft und Freude am gemeinsamen Musizieren,

• auch einen Blick in die Zukunft, verbunden mit dem Wunsch,

• dass sich immer wieder junge und jung gebliebene Menschen finden mögen,

• die ein Instrument spielen, zur eigenen und zur Freude der Mitmenschen.

Die Musik wirkt auf die Sinne eines Menschen, setzt Gefühle frei, vermittelt Freude und Entspannung, weckt schöpferische Kräfte und dient so der menschlichen Selbstfindung.

  1. Mai 2018 – Leopold Muck